Mentorenprogramm

Das zwölfmonatige Mentorenprogramm bietet eine einzigartige Möglichkeit für Young Professionals, die Weichen für ihre Karriere zu stellen, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln, um in der sich verändernden Berufswelt erfolgreich zu sein und ihr eigenes Netzwerk mit exklusiven Kontakten zu erweitern. Die JCCler profitieren von einer vertieften persönlichen Beziehung zu einem erfahrenen Mentor der schwedischen Wirtschaft in Deutschland.

Mentoren 2022/2023


Dr.Dina Barbian- Mentorin 2022-München
Dr. Dina Barbian
Institut für Nachhaltigkeit,
Bayern



Mentor 2022_Fredrik Keerberg
Fredrik Keerberg
Google,
Hamburg



Ingo Koch- Mentor 2022- Rhein-Ruhr
Ingo A. Koch
Zertifizierter Life- & Business-Coach, Rhein-Ruhr



Jan Bringezu Gravning
Jan Bringezu
Gravning GmbH,
Hamburg



Karima Kuschel- Mentorin 2022- Rhein-Main
Karima Kuschel
FUMEX GmbH,
Rhein-Main



Mentorin Maria Andersson Ba-Wü 2022
Maria Andersson
Kanzlei Andersson, Baden-Württemberg



Markus Ochsner- Mentor 2022- Ba-Wü
Markus Ochsner
ABB,
Baden-Württemberg



Matthias Barbian- Mentor 2022- München
Matthias Barbian
THE DIGITAL TRANSFORMER, Europa, Bayern



Patrick Oelze- Mentor 2022- Berlin
Patrick Oelze
Grant Thornton Germany,
Berlin



Suzanne Forsström, Mentorin 2022, Berlin
Suzanne Forsström
Interkulturelle Trainerin, Journalistin, Übersetzerin, Berlin



Thomas Burkhardt- Mentor 2022- Rhein-Main
Thomas Burkhardt
SKF GmbH,
Rhein-Main



Tobias Stöhr-Mentor 2022- München
Tobias Stöhr
SX Consulting Group GmbH,
Bayern



Uwe_Reisberg_Mentor 2022_SHK
Uwe Reisberg
KRAVAG-LOGISTIC, Hamburg

Über das Mentorenprogramm


In diesem Jahr findet das Mentorenprogramm mit freundlicher Unterstützung von SEB statt!

SEB_Logo_Fördermitglied_SHK_angepasst

Die enge Verknüpfung des JCC mit der Schwedischen Handelskammer wird von beiden Seiten als sehr wichtig angesehen und geschätzt. Das Mentorenprogramm bietet eine einzigartige Möglichkeit für Young Professionals, mit Fach – und Führungskräften der schwedischen Wirtschaft in Deutschland in engen Kontakt zu treten. Die JCCler profitieren im zwölfmonatigen Mentorenprogramm von einer vertieften persönlichen Beziehung zu einem erfahrenen Mentor.

So wird die Weitergabe von Erfahrungen an die nachwachsende Generation schwedisch-deutscher Führungskräfte gefördert und ein Prozess in Gang gesetzt, der beiden Seiten viel zu geben hat.

In allen Regionen Deutschlands bietet die Handelskammer Nachwuchstalenten die Möglichkeit, sich für einen Mentor zu bewerben. Das Mentorenprogramm bietet den Mentees die Chance, von den Besten zu lernen, um die Weichen für ihre Karriere zu stellen, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln, um in der sich verändernden Berufswelt erfolgreich zu sein und ihr eigenes Netzwerk mit exklusiven Kontakten zu erweitern.

Wer kann Mentee werden?


Der Mentee ist ein Young Professional mit einem verstärkten Interesse an der deutsch-schwedischen Wirtschaft – ganz gleich ob junge Schweden, die in Deutschland studieren oder arbeiten oder Leute anderer Nationalitäten mit einer Vorliebe für Schweden und Deutschland. Der Mentee ist maximal 40 Jahre alt. Eine Mitgliedschaft im JCC zum Bewerbungszeitpunkt ist nicht Pflicht. Sollte die Bewerbung erfolgreich sein und der Mentee ins Programm aufgenommen werden, wird ein Eintritt in den JCC vorausgesetzt.

Der Mentee ist die treibende Kraft in der Mentor-Mentee-Beziehung. Damit geht einher, dass er/sie sich der Herausforderung stellt, sich dem Mentoring zu verpflichten und dieses ernst zu nehmen, offen und ehrlich über sich sprechen zu können und Verantwortung für seinen eigenen Lernprozess zu übernehmen.

Wer sind die Mentoren?


Die Mentoren verfügen über einen reichen beruflichen Erfahrungsschatz, sind allesamt ausgewiesene Experten in unterschiedlichen Branchen und in ihrer Region gut vernetzt. Sie blicken auf eine lange, erfolgreiche Berufslaufbahn in der deutsch-schwedischen Wirtschaft zurück und werden im Verlauf des Mentorenprogramms zu persönlichen Gesprächspartnern, die den Mentees in Fragen ihrer Karriere- und Lebensplanung mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Zum Verlauf


Das Programm ist auf die Dauer von einem Jahr angelegt, in welchem Mentor und Mentee sich mindestens einmal im Quartal persönlich treffen sollen. Nach der Bewerbung finden telefonische Auswahlgespräche statt, nach denen ein Matching erfolgt.
Sobald die Vermittlung von Mentor und Mentee stattgefunden hat, geht beiden ein Dokument zur Unterschrift zu, auf dem sich beide Parteien zur Geheimhaltung verpflichten.

Zum Start des Programms veranstaltet die Handelskammer regionale Kick-Off-Events in den jeweiligen Regionen. Diese Termine sollten die Mentees sich schon einmal vormerken. Dort treffen Sie erstmals ihren Mentor, sowie andere Mentees und Mitglieder des Junior Chamber Clubs.

Zur Bewerbung


Die Bewerbungsphase für das Mentorenprogramm ist bereits geschlossen.

Die Bewerbung erfolgt online. Neben der Beantwortung einiger Fragen ist außerdem ein Upload des eigenen Lebenslaufs erforderlich. Nach Bewerbungsschluss kontaktieren die Mitarbeiter der Geschäftsstelle erfolgreiche Bewerber per Telefon , um ein Auswahlgespräch zu vereinbaren.

Für Antworten auf offene Fragen stehen wir in der Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.

Stimmen


„Zuerst einmal muss man sagen, dass die Schwedische Handelskammer mit dem Matching einen richtig guten Job gemacht hat! Schon während des ersten Treffens haben wir viele Gemeinsamkeiten entdeckt. Das sorgte direkt für eine einfache und natürliche Gesprächsatmosphäre. Wir haben bereits die unterschiedlichsten Themen besprochen – von der beruflichen Weiterentwicklung bis zu der Frage, wie man den Spagat zwischen den Rollen als Karrierefrau, Mutter und Partnerin schafft.“

Britta Mohr-Rothe, IKEA (Mentorin) & Jenny Dam (Mentee)

„Nachhaltigkeit und Umwelt. Das hat uns im Matching zusammengebracht. Dass wir beide Interesse an Veränderungsprozessen und den Mut für Neues haben, hat uns gleich beim ersten Treffen überzeugt, in eine erste Standortanalyse einzusteigen. Durch das Mentorenprogramm haben wir die Möglichkeit bekommen, uns auf Augenhöhe auszutauschen, neue Perspektiven kennenzulernen und uns somit beruflich wie auch persönlich weiterzuentwickeln.“

Eric Knies, AFRY (Mentor) & Pascalina Hiller (Mentee)

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