
„Wer von Ihnen ist mit guten Vorsätzen ins Neue Jahr gestartet und hat sie aufgeschrieben?" So lautete die erste Frage von Antje Preiss, die bei Ryberg-Consulting als Beraterin Unternehmenskommunikation tätig ist. Die Antwort auf diese scheinbar harmlose Frage führt zu einem verblüffenden Ergebnis: Wenn man seine Ziele und Wünsche aufschreibt, wird die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches erhöht, dass man sie erreicht.
Von den vielen verschiedenen Textformen, mit denen wir täglich zu tun haben, beschrieb die freie Journalistin die Etikette von Emails im Detail. Das schnelle Medium reizt zu Ungenauigkeiten und Stilbrüchen, die den Umgang miteinander negativ beeinträchtigen können. Das Beantworten einiger Fragen macht den halben Erfolg aus: Was ist die Absicht? Wer ist der Empfänger? Ist die Betreffzeile kurz und aussagekräftig formuliert? Wie und bis wann soll der Empfänger reagieren? Benötigt er zusätzliche Angaben (Anhänge)?
In kurzweiligen 15 Minuten umriss Antje Preiss, was im Seminar einige Stunden dauert. Deutlich wurde, dass Schreiben trainiert werden kann und dass Teams mit einem gemeinsamen Verständnis für das Erstellen von Schriftlichem erfolgreicher sind.
Der nächste Termin der „Schwedengespräche" ist am 5. Februar. Ab 18 Uhr treffen sich Interessierte zum After-Work-Networking im „Kuffler & Bucher" direkt am Opernplatz („Ku&Bu" gegenüber der Alten Oper) in Frankfurt. Die Treffen dauern erfahrungsgemäß bis in den späten Abend. Es lohnt sich also, auch später vorbeizukommen. RYBERG-CONSULTING lädt zu einem kleinen Imbiss ein.
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