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// Können Computer alles besser?
Die digitale Zukunft der Banken: Podiumsdiskussion in München

FinTech – dieses Thema wählte die Kammer für ihre traditionelle Podiumsdiskussion Anfang Januar im Rahmen des Jahresauftakts für 2017, in dem sie sich ganz dem Thema „Digitalisierung in der Wirtschaft“ verschrieben hat. Über fünfzig Mitglieder und Interessierte fanden sich bei Baker & McKenzie in München ein, um zu hören, wie die Experten die Zukunft der Finanzbranche sehen.

Tobias Koch, Maya Kiesewetter und Matthias Knotzer, JCC Hamburg und Frankfurt

Was die Zukunft bringt und welche schwedischen Finanzprodukte in Deutschland Fuß fassen werden, diskutierten die Experten der Fidor Bank, Danske Bank, Baker &McKenzie und Netlight Consulting.

Bei der Klausurtagung am folgenden Samstag entwickelten die Mitglieder der Kammer gemeinsam die Pläne für das kommende Jahr.

Nader Afshari, Berna Senci (SVEA Ekonomi) und Detlef Jöhnk (SEB)Das Bargeld bleibt, war die einhellige Antwort. Bis Kreditkartenbezahlung sich flächendeckend durchgesetzt hat, könne es noch lange dauern, aber das Podium zeigte sich zuversichtlich, was das mobile payment vom Handy betrifft. „Ende 2017 werden wir in Deutschland zehn mobile-pay-fähige Banken haben“, sagte Florian Moser von der Fidor Bank. In welchem Takt die Digitalisierung voranschreiten wird, läge ganz an den Kunden: Ihr Verhalten diktiere auch in Zukunft die Geschwindigkeit der Entwicklung.

Lesen Sie einen ausführlichen Rückblick in der nächsten Schweden Aktuell mit dem Schwerpunkt FinTech.

 

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Wir danken Baker & McKenzie für die Gastfreundschaft.